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Schnee und Spaß
30.01.2012 17:24:18
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Ja, ich hab auch Freizeit, und weil jetzt endlich mal Schnee liegt konnte ich zusammen mit meiner Frau ausprobieren was wir uns schon vor mehreren Wochen zusammengebaut haben: Die Klumper. Eine Art Monoski-Schlitten, der durchaus Ansprüche an Koordination und Gleichgewichtssinn stellt. Sehr spaßiges Gerät. Im Internet gibt es mehr Info darüber unter www.klumper.at. Und wer Lust bekommt, auch so ein Ding zu besitzen: Wenden Sie sich an den Schreiner Ihres Vertrauens... Sie wissen ja wo ich zu finden bin. |
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Das Zirbelbett..
28.11.2011 20:09:52
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| Ja, hier also die Sache mit dem Zirbenbett. Zirbenholz wollte ich ja schon lange einmal in der Werkstatt haben, es riecht gut und lässt sich ausgezeichnet verarbeiten, es ist einfach sympathisch. Und wie es der Zufall so haben wollte kam jemand mit dem Wunsch nach einem schönen bodenständigen Bett aus Zirbenholz auf mich zu. Die Bettpfosten sollten „urwüchsig“ werden, also verwendete ich Eschen-Stammabschnitte mit wildem Wuchs. Dazu die Bettseiten aus sehr starken Zirben-Dielen, ein echtes Traum-Bett sollte es werden. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Aber was ist am Zirbenholz so besonders? Man sagt, es schläft sich gut in einem Bett aus Zirbelkiefernholz. Und das ist sogar wissenschaftlich belegt. Wer sich die Mühe machen will, genauer nachzulesen, hier http://www.zirbe.info/download/Zirbe_Handout1.pdf gibt es alle Informationen zu diesem wunderbaren, seidigen und duftenden Werkstoff. (Noch exakter steht es im Gesamtbericht http://www.zirbe.info/Anbieter/?download=Wohlbefinden_Endbericht.pdf ) ![]() ![]()
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Lang ist's her
04.11.2011 16:23:29
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| Jetzt hab ich mir aber gewaltig lange zeit gelassen, bis ich mich hier wieder melde. Es war viel zu tun, schöne Möbel sind entstanden übers Jahr. Das Jahr der Betten, wie mir scheint,. Und dass es Menschen gibt die ihre Möbel nicht "von der Stange" haben wollen, sondern mit Einfällen und Ideen an mich herantreten die von einer herzlichen Liebe zum Material Holz zeugen, das freut mich. Eins meiner liebsten Stücke war diesen Sommer ein Bett aus Zirbenholz. Wer es kennt, weiß wie es duftet. Die ätherischen Öle sollen beruhigend wirken und den gesunden Schlaf fördern. Wer nicht weiß wie dieses Holz riecht, kann gerne vorbeikommen, ich hab schon noch ein paar Reste davon aufgehoben. Von einem anderen, dem aller-exotischsten Werkstück des Jahres erzähl ich demnächst. |
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Holz vor der Hüttn
02.08.2010 21:11:00
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![]() Von Nix kommt Nix, heißt es, und so ist es auch bei den Möbeln, ohne Material kein einziges Trumm das man bauen könnte. Drum muss ich mich als Schreiner durchaus drum kümmern, dass gscheites Holz ins Lager kommt. Klar könnte ich auch einfach zum Holzhandel gehen und schlicht und schnöde einkaufen. Und auch wenn ich das oft genug so mach: Viel schöner und „erdiger“ ist es, wenn einem das Glück das schönste Holz quasi vor die Füße wirft. Gut, ganz richtig ausgedrückt ist das jetzt nicht. Weil eigentlich war es ein Pech, dass die herrliche Esche, die in der Mitte vom Dorf stand, am Fuß derart von einem Pilz befallen war, dass man sie fällen musste. So sehr auch allen das Herz geblutet haben mag. Und weil es ein Unding gewesen wäre, den Baum zu Brennholz zu machen bin ich zur Gemeindeverwaltung gelaufen und hab mir den Stamm erbeten. Der lag jetzt eine Weile im Sägewerk bis er endlich gesägt wurde. Und weil der Stamm so gewaltig war hab ich auch gewaltige Dielen draus sägen lassen. 275cm lang, ca 95cm breit, und 8cm dick. Die haben wir dann per Traktor mit Anhänger nach Hause gebracht, und was via Gabelstapler auf den Anhänger geladen worden war, wurde per Man- bzw Womanpower, also halt einfach mit vereinten Kräften „von Hand“ abgeladen. Das gibt Kraft! Und erst einmal einen zünftigen Muskelkater. Aber wie gesagt: Von Nix kommt Nix. |
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Grünes
18.06.2010 17:23:37
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| Wieder einmal ist das Wetter nass und kalt. Man könnte fast trübsinnig werden, aber nur solange man den Regen durch's Fenster beobachtet. Sobald man sich richtig anzieht und hinaus geht, entfaltet der Regen seinen speziellen Reiz: alles glänzt und duftet nach Erde oder - ich finde gar kein passendes Wort. Ein paar Impressionen aus dem nassen Umland habe ich in der Bildergalerie hinterlegt, in der Kategorie "Grünes". |
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Mehr Bilder, mehr Gedanken
06.05.2010 16:31:05
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| Heute hab ich endlich die Bilder wieder eingesetzt, selber, ohne die Inanspruchnahme eines Webdesigners. Und ein paar Gedanken zu Holz, Kunst und Handwerk in die Seitenstruktur hinein platziert. Ich gestehe: Es ist für mich ziemliches Neuland, meine eigene Website zu pflegen. So wird es mir sicher auch nie gelingen, irgendeinen Blumentopf mit meiner Internetpräsenz zu gewinnen, falls es denn einen Wettbewerb gäbe. Aber das ist auch ja egal. Hauptsache die Möbel sind super. |
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Alles Rübezahl oder was?
27.04.2010 16:20:36
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Schön wars! Die "Leistung 2010" in Babenhausen! |
| 7 Elemente gesamt |









Von Nix kommt Nix, heißt es, und so ist es auch bei den Möbeln, ohne Material kein einziges Trumm das man bauen könnte. Drum muss ich mich als Schreiner durchaus drum kümmern, dass gscheites Holz ins Lager kommt. Klar könnte ich auch einfach zum Holzhandel gehen und schlicht und schnöde einkaufen. Und auch wenn ich das oft genug so mach: Viel schöner und „erdiger“ ist es, wenn einem das Glück das schönste Holz quasi vor die Füße wirft. Gut, ganz richtig ausgedrückt ist das jetzt nicht. Weil eigentlich war es ein Pech, dass die herrliche Esche, die in der Mitte vom Dorf stand, am Fuß derart von einem Pilz befallen war, dass man sie fällen musste. So sehr auch allen das Herz geblutet haben mag. Und weil es ein Unding gewesen wäre, den Baum zu Brennholz zu machen bin ich zur Gemeindeverwaltung gelaufen und hab mir den Stamm erbeten. Der lag jetzt eine Weile im Sägewerk bis er endlich gesägt wurde. Und weil der Stamm so gewaltig war hab ich auch gewaltige Dielen draus sägen lassen. 275cm lang, ca 95cm breit, und 8cm dick.